Unsere Tätigkeitsbereiche – Rechtsberatung in Singen mit Erfahrung im D/CH-Bezug
Die Kanzlei Hanke.Legal in Singen berät und vertritt Mandantinnen und Mandanten in einem breiten Spektrum rechtlicher Angelegenheiten. Schwerpunktmäßig bearbeiten wir zivilrechtliche, strafrechtliche und öffentlich-rechtliche Mandate. Darüber hinaus betreuen wir ausgewählte weitere Rechtsbereiche, die in der Praxis regelmäßig mit diesen Kerngebieten verzahnt sind. Durch unseren Standort in Grenznähe zur Schweiz ergeben sich zudem häufig Besonderheiten in Zuständigkeit, Verfahrensführung und der praktischen Durchsetzung von Ansprüchen, die wir von Beginn an in die strategische Beratung einbeziehen.
Wenn Sie unsicher sind, welchem Rechtsgebiet Ihr Anliegen zuzuordnen ist, ist das im Erstkontakt unproblematisch. Sie schildern kurz den Sachverhalt, und wir ordnen ein, welche rechtlichen Schritte möglich sind, wie dringend das Vorgehen ist und ob wir die Vertretung übernehmen können. Sie erreichen uns telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular, und Termine vor Ort in Singen sind nach Vereinbarung möglich.
Das Zivilrecht umfasst Rechtsangelegenheiten zwischen Privatpersonen und Unternehmen, also zwischen natürlichen Personen und juristischen Personen. Typische Konstellationen reichen von vertraglichen Ansprüchen über Zahlungs- und Gewährleistungsfragen bis hin zu Streitigkeiten, bei denen es um Schadensersatz, Rückabwicklung oder Unterlassung geht.
In der zivilrechtlichen Beratung ist entscheidend, dass der Sachverhalt strukturiert aufgearbeitet, die Beweislage geprüft und die Durchsetzungsmöglichkeiten realistisch bewertet werden.
Das Strafrecht betrifft das gesamte Verfahren von den ersten Ermittlungen bis zur gerichtlichen Entscheidung. Das Verfahren beginnt regelmäßig mit dem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft, in dem die Polizei unterstützend tätig wird, und kann über Anklage und Zwischenverfahren bis zur Hauptverhandlung vor Gericht führen.
In strafrechtlichen Mandaten ist es wesentlich, frühzeitig Akteneinsicht zu nehmen, Verteidigungsziele festzulegen und prozessuale Chancen sowie Risiken konsequent zu steuern.
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Das öffentliche Recht umfasst Rechtsfragen im Verhältnis zwischen Bürgerinnen und Bürgern beziehungsweise Unternehmen und staatlichen Stellen.
Dazu gehören Auseinandersetzungen mit Behörden, unabhängig davon, welche konkrete Behörde zuständig ist. In diesen Verfahren kommt es häufig auf Fristen, formale Anforderungen und eine klare Argumentationsführung an, weil bereits Verfahrensfehler die Durchsetzung berechtigter Interessen erheblich erschweren können.
Ein Schweiz-Bezug ist kein eigenes Rechtsgebiet, wirkt sich jedoch in zivilrechtlichen, strafrechtlichen und öffentlich-rechtlichen Mandaten häufig entscheidend aus.
Grenzüberschreitende Sachverhalte können besondere Anforderungen an die Zuständigkeit, die Zustellung von Schriftstücken, die Beweisführung und die Vollstreckung von Entscheidungen mit sich bringen. Gerade in der Region Singen ist es sinnvoll, diesen internationalen Bezug frühzeitig sauber zu identifizieren, damit keine strategischen Fehler entstehen, die später nur schwer korrigierbar sind. Gerade bei grenzüberschreitenden Sachverhalten ist eine Kenntnis des Sachbearbeiters entscheidend.
Das Arbeitsrecht umfasst das gesamte Spektrum rund um das Arbeitsverhältnis, beginnend mit dem Abschluss und der Ausgestaltung des Arbeitsvertrages über Fragen der Arbeitsleistung und Vergütung bis hin zu Abmahnung, Kündigung und einer möglichen gerichtlichen Auseinandersetzung.
In arbeitsrechtlichen Verfahren ist häufig Geschwindigkeit erforderlich, weil kurze Fristen und die schnelle Sicherung von Beweisen maßgeblich für den Erfolg sein können.
Der gewerbliche Rechtsschutz betrifft den Schutz immaterieller Werte eines Unternehmens, etwa Marken, Designs oder Patente.
In der Praxis geht es häufig um die Sicherung und Durchsetzung von Schutzrechten, um Abwehr von Nachahmung sowie um die rechtssichere Gestaltung von Kennzeichen- und Nutzungsrechten.
Entscheidend ist regelmäßig eine klare Risikoeinschätzung, weil Streitigkeiten in diesem Bereich schnell wirtschaftlich relevant werden.
Im Verkehrsrecht kommt es häufig zu Bußgeldverfahren, etwa nach Geschwindigkeitsmessungen, Abstandsverstößen oder anderen Verkehrsordnungswidrigkeiten. In der Praxis läuft es regelmäßig darauf hinaus, dass der Fahrzeughalter oder Fahrer mit einem Bußgeldbescheid, Punkten oder einem Fahrverbot konfrontiert wird. Je nach beruflicher Situation kann bereits ein drohendes Fahrverbot erhebliche Auswirkungen haben. Deshalb ist eine nüchterne Prüfung sinnvoll, ob Messung, Verfahren und rechtliche Voraussetzungen im Einzelfall angreifbar sind und welche Folgen realistisch zu erwarten sind.